#45, Beacham, Jaguar Mk II, V8-Motor
Klassiker

Beacham Jaguar Mk. II – Diese Katze hat Power ohne Ende!

Vorherige Story
Nächste Story

Ein Jaguar Mk II mit einem 5-Liter-V8 und satten 400 PS? Beacham in Neuseeland hat das geschafft, ohne den klassischen Charakter des Mk II zu zerstören. OCTANE fuhr das erste Exemplar dieses Kraftpakets.

Der Jaguar MkII ist seit seiner Geburt getunt worden. Fans kennen die Versionen von John Coombs, die viel schneller wie die Standardversion waren und selbst einem E-Type-Fahrer Schweißperlen auf die Stirn zauberten.
#45, Beacham, Jaguar Mk II, V8-Motor
Perfekte Tarnung: Von aussen gibt es keinen Hinweis, dass hier 400 V8-PS auf einen Dompteur warten.

Der Drang, eine der attraktivsten Sportlimousinen der Welt zu bauen, denn das ist der MkII, hat nie aufgehört. In Neuseeland restauriert und modifiziert Beacham seit Ende der 1980er-Jahre Jaguar, und die MkII des Unternehmens sind vielen Petrolheads besser bekannt als das andere nationale Produkt, die Kiwi. Beacham hat im Laufe der Jahre Hunderte von MkII umgebaut, einer noch radikaler als der andere.

#45, Beacham, Jaguar Mk II, V8-Motor
Bis auf die modernen Digitalarmaturen ist das Innenleben des Mk II praktisch unverändert klassisch und gediegen.

Auf Wunsch baut er auch die neuesten Motoren und neueste Technik in seine Autos ein. Und vom Sechszylinder-Kompressormotor der XJR ist dann kein langer Weg mehr zum mächtigen V8 des XJ- und F-Typs, wahlweise mit oder ohne Kompressor. Das Angebot, das erste Exemplar des brandneuen Beacham 5.0 V8 zu fahren, haben wir natürlich mit beiden Händen ergriffen. Es ist ein Wunder, welche moderne Ausstattung Beacham in die schönste Sportlimousine von Jaguar zu packen vermochte, ohne das klassische Erscheinungsbild anzutasten: auf den ersten Blick sieht der Wagen aus wie jeder MkII, aber wenn man genau hinsieht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wachsame Beobachter werden sofort erkennen, dass der MkII auf größeren Rädern unterwegs ist. Unter der Motorhaube thront der 5-Liter-V8 des XJ, und wer es nicht weiß, hält den Umbau für ein Werksprodukt.

Auch der Innenraum bietet die klassische Atmosphäre mit den Düften von Holz und Leder, die bequemen Clubsessel für Fahrer und Beifahrer. Nur die in das originale Holzarmaturenbrett integrierten Instrumente und die Mittelkonsole irritieren auf den ersten Blick.

Text Ton Roks  Fotos Chris Dillon  Bearbeitung Jörn-M. Müller-Neuhaus

Lesen Sie die ganze Geschichte in OCTANE #45


#45, Mercedes-Benz, W113, Pagode, SL

 

Diese Story finden Sie in OCTANE Ausgabe 45

HEFT BESTELLENABO BESTELLEN

[/threecol_two_last]

 


Vorherige Story
Nächste Story
0 Shares

Ihr Kommentar zur Story

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*