Die dritte Auflage des Ford GT
Moderne Klassiker

Endlich wieder ein Ford GT!

Vorherige Story
Nächste Story

OCTANE#16

 

Diese Story finden Sie in OCTANE Ausgabe 16

HEFT BESTELLENABO BESTELLEN

 


 

DA FIEL VIELEN BESUCHERN UND KONZERNVERANTWORTLICHEN AUF DER DETROIT MOTOR SHOW DIE HOSE HERUNTER – DER FORD GT IST ZURÜCK

Nach erfolgreicher Globalisierung der Mustang-Idee hat Ford auf der North American International Auto Show einen neuen GT aus dem Hut gezaubert. Wer an spektakuläre Sportwagen denkt, dem kommen aktuell Porsche, Ferrari, Lamborghini oder Mercedes mit seinem AMG GT in den Sinn. Dass Ford seinen GT neu auflegt, raubt vielen den Atem. Der Ford GT lässt als Star der Leistungsschau in Detroit jene einzigartige Historie wieder aueben, als der GT40 in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre viermal in Folge das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann. Erst 2004 legte Ford den GT – in einer 550 PS starken Sonderserie von rund 4000 Fahrzeugen – wieder auf. Lediglich hundert Fahrzeuge schafften es nach Europa. Ein Jahr müssen sich die Ford-Jünger noch bis zur dritten Auflage des GT gedulden.

Die dritte Auflage des Ford GT aus der Vogelperspektive
Zu einem solch scharfen Sportler gehört eine ordentliche Portion Power. Für die sorgt ein doppelt aufgeladener Sechszylinder-Mittelmotor mit über 600 PS.

Wie spektakulär er aussieht, war erstmals in der Detroiter Cobo Hall zu bewundern. Ein scharfer Beweis dafür, dass Entwickler und Designer von Ford derzeit eine lockere Leine bekommen und damit insbesondere der Volumenkonkurrenz von General Motors, Toyota und Volkswagen Kopfschmerzen bereiten. Unter seinem neuen Chef Mark Fields will sich Ford mehr Sportlichkeit geben und nicht länger als graue Maus im Handel stehen. Bis 2020 soll daher ein Dutzend leistungsstarker Sportversionen vorgestellt werden; darunter Modelle wie Focus RS, F-150 Raptor, Shelby GT 350 R und eben der flunderflache GT.

Der Ford GT soll nicht nur optisch als scharfes Teil für Rennstrecke und Straße glänzen, sondern mit technischen Finessen in Aerodynamik, Antrieb und Leichtbau Jagd machen auf die erste Sportwagenliga. Für den standesgemäßen Vortrieb wird ein doppelt aufgeladener Sechszylinder-Mittelmotor mit über 600 PS sorgen. Die üppige Leistung wird über ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe an die Hinterachse übertragen. Preis: über 200.000 Euro.


OCTANE#16

 

Die ganze Story finden Sie in OCTANE Ausgabe 16

HEFT BESTELLENABO BESTELLEN

 


Vorherige Story
Nächste Story
0 Shares

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar verfassen