Klassiker

Maserati 250F auf der Rennstrecke
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Vehikel für WM-Titel

Was kostet ein Maserati 250F mit erstklassiger Herkunft? Millionen und da hört es noch nicht auf – der Rennwagen ist ein unglaublich exklusives Spielzeug, allein ein neuer Motor kostet 100.000 Euro, da alles spezial angefertigt ist. Was auch kostet ist sein historisches Erbe, schließlich saß Fangio einst drin.

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VW Bulli T1 fahrend auf einem Feldweg
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VW Bulli – Charme bis unters Dach

Mit dem neuen VW T6 reiht sich ein weiteres Mitglied in die Geschichte des VW Bulli ein, die ursprünglich der Brite Major Ivan Hirst ins Rollen gebracht hat. So richtig gefragt sind jedoch nur die klassischen Modelle, vor allem der T2 – woran liegt es?

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Talbot-Lago im Seitenprofil
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Das blaue Wunder

Diesem Talbot-Lago hat Rennfahrer Pierre Boncompagni, genannt Pagnibon, seine Karriere zu verdanken – denn erst mit diesem Wagen holte er einen Sieg nach dem anderen. Als Pagnibon verunglückte, wurde der Talbot-Lago weitergereicht, bis er vor ein paar Jahren restauriert wurde – so wie Pagnibon einst mit ihm gefahren war.

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Arnolt Bristol fahrend von schräg vorne
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Ohne Arnolt geht nichts!

US-Geschäftsmann Stanley Harold Arnolt II träumte schon immer von einem Wagen, der seinen Namen trug. Warum? Gute Frage – jedenfalls schmückten sich tatsächlich ein MG, ein Aston Martin und schließlich ein Bristol mit seinem Vornamen. Der Arnolt Bristol ist ein exotischer Sportwagen und begeistert bis heute!

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Austin A35 mit Umbau-Kit in Goodwood auf der Rennstrecke
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Winzling sucht Rennkarriere

Ein Austin A35 auf der Rennstrecke? Klingt verrückt, ist aber genial: Mit einem Umbau-Kit von der Stange lässt sich der kleine Brite in einen Renntourenwagen umbauen. Die Idee stammt von der HRDC Academy und die ermöglicht ihm dann auch den Einstieg in den klassischen Motorsport.

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Béla Barényis und Paul Bracq beim Belastungstest des Dach der Pagode
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Auf dem Dach der Welt

Konstrukteur Béla Barényi hatte die ursprüngliche Idee für das berühmte Dach der Pagode und Automobildesigner Paul Bracq setzte sich daraufhin ans Zeichenbrett. Doch bei all dem Lob für das ungewöhnliche Dach der Mercedes-Benz 230 SL, die Pagodenform hatte auch eindeutige Nachteile.

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